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Kurzmeldungen
Lasker gewinnt die Blitzmannschaftsmeisterschaft!
Bei den freundlichen Gastgebern von Schachuzipus inKöln-Mühlheim fanden am 15.11. die Blitzmannschaftsmeisterschaft und am 23.11. die Blitzeinzelmeisterschaft des Kölner Schachverbands statt. Im Mannschaftsturnier konnte sich Lasker 1 mit Bernhard Nagel, Martin Wiekert, Heiko Kesseler und Volker Cramer unter 13 Mannschaften knapp durchsetzen. Lasker 2 erreichte immerhin auch noch Platz sieben.
Sofern wir uns richtig erinnern, war es der dritte Lasker-Sieg in Folge. Nach gutem Start ins Turnier und mit nur einer Niederlage gegen die SG Porz im Turnierverlauf, wurde es am Ende plötzlich sehr knapp, als die Bergischen Schachfreunde uns noch ein Unentschieden abtrotzten. Doch wieder einmal waren die Herren Sonneborn und Berger uns wohlgesonnen, nach Wertung blieben wir vorn.
Bei der Einzelmeisterschaft hingegen hat uns unser Feinwertungs-Glück etwas verlassen. Mit den teilnehmenden Heiko Kesseler, Marin Wiekert und Bernhard Nagel spielten wir schon vorn im Turnier mit, doch gab es einen lachenden Vierten. Christoph Pragua vom KKS konnte das Turnier vor dem punktgleichen Bernhard Nagel nach Wertung gewinnen. Immerhin gelang diesem damit wie auch Martin Wiekert die Qualifikation für die Mittelrheinebene.
Dritter Platz für NRW bei DSenMM-LV in der 50+ Klasse.
Nordrhein-Westfalen wurde bei der Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände (DSenMM-LV) in Bad Soden-Salmünster (22.09.24 - 28.09.24) in der Klasse der jüngeren Senioren ab 50 Jahren von einer "verstärkten Laskermannschaft" vertreten. Zu Heiko Kesseler, Patrizio di Franco und Bernhard Nagel hatten sich noch unsere passiven Mitglieder Ingo Cordts und Nadeesh Lindam gesellt, um eine schlagkräftige Truppe beisammen zu haben. Nach einigen vierten Plätzen in den letzten Jahren des Wettbewerbs mit ähnlicher Mannschaftsbesetzung, war schnell die Devise ausgegeben, dass es doch diesmal bitte Platz drei oder sogar mehr sein sollte. Am Ende gelang dies, aber sehr knapp und mit freundlicher Unterstützung aus Bayern.
Da es acht teilnehmende Mannschaften gab, wurde im Rundensystem gespielt. Dabei bescherte uns der Spielplan in der ersten Runde Baden, eine der favorisierten Mannschaften, die uns auch gleich mit 3,5 : 0,5 in die Schranken wies, nur Heiko konnte ein Remis erreichen. In der zweiten Runde gegen Bayern wollten wir es besser machen, Patti gewann, Ingo und Bernhard remisierten, so dass 2 Punkte greifbar nah waren. Doch Nadeesh gelang es diesmal nicht, Stellung und Zeit zu kontrollieren und er verlor unglücklich. Nach zwei auch dadurch begünstigten Siegen, dass die Gegner nicht vollständig antraten, gegen Sachsen und Thüringen, gelang uns ein wichtiger Sieg gegen Rheinland-Pfalz.
Dieses Team hatte nämlich den dritten Platz erobert und gegen die führenden Teams aus Würtemberg und Baden jeweils 2:2 gespielt. Ingos Sieg bei fast zeitgleicher Niederlage von Bernhard führte zum 1:1 Zwischenstand. Nadeesh steuerte einen wichtigen halben Punkt bei und Heiko konnte mit seinem Sieg die 2 Punkte sichern. Damit hatten wie Platz drei zunächst erobert, doch wartete ja Würtemberg in der Vorschlussrunde auf uns.Nicht völlig unerwartet verloren wir das Spiel gegen Würtemberg auch nach hartem Kampf, doch konnten Nadeesh und Bernhard dabei wenigstens noch zwei halbe Punkte für unsere Brettwertung sichern.
Damit war die Ausgangslage vor der Schlussrunde, dass wir einen Punkt auf Rheinland-Pfalz aufholen mussten, dann sollte es wegen des Brettpunkteverhältnisses und notfalls auch des gewonnenen direkten Vergleichs für uns zu Platz 3 reichen.Unser Spiel gegen Hessen begann auch vielversprechend. Nach und nach machten Ingo, Bernhard und Nadeesh remis, da sich an Brett vier ein Sieg von Patrizio abzuzeichnen schien. Einen Gambitbauern hatte er einfach behalten und vermied mit Damentausch und starkem Spiel die Angriffsversuche seines Gegners. Rheinland-Pfalz aber schien zunächst gegen Bayern Vorteile zu haben, wobei die ersten beiden Bretter aber auch schon remisiert hatten.
Dann ging es hin und her. Brett 4 der Pfälzer verpasste anscheinend eine Gewinnfortsetzung, der Ausgang an Brett 3 des Parallelkampfs war unklar, doch Patti schien etwas den Faden zu verlieren.Tatsächlich konnte Patti schließlich nur remisieren, doch Bayern gewann an Brett 4 und schließlich sogar noch an Brett 3. Vielen Dank nach Bayern für diese Schützenhilfe! Das Turnier gewann Würtemberg, die in der Schlussrunde auch Baden noch bezwingen konnten. Herzliche Glückwünsche nach Würtemberg!
Alle Ergebnisse, natürlich auch von der Meisterschaft 65+, sind bei chess-results.com zu finden (z.B. nach "DSenMM-LV" suchen). Dort traten mehr Mannschaften an und es wurde 7 Runden Schweizer-System gespielt. NRW wurde mit Ulrich Dresen, Rolf Zimmermann, Helmut Hassenrück und Ulrich Waagener sechster von 17 teilnehmenden Mannschaften.
Back to life wurde grandios!Zu unserer Rückkehr- und Dankeparty (unter Einhaltung aller Corona-Regeln!) kamen am 7.8. nicht nur 40 Blitzfreudige sondern auch über ein Dutzend Zuschauer! Das Turnier wurde von Bernhard Nagel und Nadeesh Lindam souverän geleitet, was dank der Disziplin aller Teilnehmer zur lässig leichten Aufgabe wurde. Alleiniger Sieger des Back to Life Blitzturniers wurde mit 8,5 Punkten aus 11 Partien Martin Wiekert vor FM Andreas Eichhorn, FM Ernst-Wolfgang Bayer (je 8) und Schachfreund Martin Schmidt sowie GM Michael Hoffmann (je 7,5). Nach einem üppigen und schmackhaften, warmen Buffet für alle gehörte die ganze Aufmerksamkeit GM Vlastimil Hort, der aus seinem Buch "Meine Schachgeschichten" Episoden vortrug und andere Anekdoten erzählte. Wer nicht dabei gewesen ist, hat etwas verpasst! Danach ging der Tag mit vielen verschiedenen Gesprächsgruppen in die Nacht über. Immer wieder versicherte man sich, Schach spielen mag virtuell gut gehen, aber schöner ist es leibhaftig beisammen zu sein! Danke uns allen, die diesen Samstag so schön werden ließen! (Fotos von Carmen Nova Hoffmann) |
| 1:30-Auftritt "Speedschach" von Patrizio und Nadeesh.Der Auftritt von Patrizio und Nadeesh in der Pro7-Show 1:30 wurde am 11.01.20 endlich (online exclusive) veröffentlicht. Um die Zeitvorgabe der Show einzuhalten spielen die beiden eine Bulletpartie mit 45 Sekunden Bedenkzeit pro Partie. |
London – nicht nur zur WM eine Schachreise wert
Vier Tage lang konnte ich in London den Wettkampf zwischen Carlsen und Caruana aus nächster Nähe verfolgen, für meine Zeitung, die Kölnische Rundschau, berichten –und daneben in das Londoner Schachleben eintauchen. Die WM ist ja nun bald vorbei, aber auch daneben hat London für Schachfans einiges zu bieten.
Erste, sehr nützliche Hinweise fand ich in einem Artikel des englischen Schachjournalisten Leon Watson: 7 great places to play chess in London.Dass ich Leon – ein echt feiner Kerl – kurz darauf auch im Pressezentrum kennenlernen würde, wusste ich nicht.
Leon ist außerdem Secretary des Battersea chess club, einer der aktivsten (und vermutlich auch lustigsten) Schachvereine.Spielabende sind dienstags, Gäste sind willkommen. Am Vorabend meiner London-Reise fand dort ein stark besetztes Blitz-Turnier statt, bei dem sich die Teilnehmer Masken aufsetzten und als Team Magnusgegen Team Fabi gegeneinander spielten – das Turnier mit 150 Teilnehmern und mehreren Titelträgern muss sehr chaotisch und sehr lustig gewesen sein – ich kam leider einen Tag zu spät.
Für viele englische Schachspieler steht nicht unbedingt nur das Spiel, sondern der "social event" im Mittelpunkt. "Let's socialise" bekam ich immer wieder zu hören.Mir hat es Riesenspaß gemacht, mit Engländern, Amerikanern und Ecuadorianern nicht nur über Eröffnungen, sondern auch über den Brexit, Einwanderungspolitik und Gott und die Welt zu palavern.
Der beste Platz dafür ist definitiv das Casual chess cafe wo sich Anfänger, Fortgeschrittene und starke Vereinsspieler viermal in der Woche völlig ungezwungen treffen können.Manche spielen mit Uhr, manche ohne. Amanda Ross, die Organisatorin und "Mutter für Alles", hat eine Zeit in Havanna und New York gelebt, wo es eine aktive Straßenschachszene gibt.Weil das Wetter in London aber dafür zu unbeständig ist, trifft man sich in der Lounge des British Film Institute, The BFI Lounge, 21 Stephen St, nahe der U-Bahn-Station Tottenham Court.Es geht absolut locker und ungezwungen zu, und weil es immer wieder auch Schachkurse speziell für Frauen gibt, ist der Frauenanteil sehr hoch (circa ein Drittel bei meinem Besuch).Warum? 'Bei vielen Schachvereinsabenden herrscht eine ziemliche Wettkampfatmosphäre – vielen Frauen sind aber die Gespräche, der "social event" wichtiger', hat mir Amanda erklärt. Scheint einleuchtend.Keiner der guten Spieler ist sich zu schade für eine oder zwei Partien mit den weniger Guten, alle haben ihren Spaß. Ich bin dann noch mit zwei US-Amerikanern, die ich an diesem Freitagabend kennengelernt hatte,um die Blöcke gezogen. Einer von ihnen arbeitet als Schachlehrer in New York und war eigens zur WM angereist.
Ungewohnt für uns alle: Obwohl es – wie gesagt – Freitagsabend war und es um die Tottenham Court Road vor Pubs nur so wimmelt – um 23 Uhr stellen die meisten die Stühle hoch – Sperrstunde.Wir haben dann mit einiger Mühe noch eine völlig überfüllte, skurrile und sehr laute Kellerbar gefunden.
Am Samstagabend fand in einem typisch englischen Pub (urgemütlich, leider habe ich den Namen vergessen), ein stark besetztes Blitzturnier statt, mit rund 35 Teilnehmern und zwei IMs.Das Ganze war organisiert von Lichess, einem nicht kommerziellen, kostenlosen Schachserver, der mittlerweile 38000 Spieler vereint, und ständig weiter wächst.
Den Jungs, die Lichess ins Leben gerufen haben, ist es wichtig, dass Lichess beim Datenschutz strenge Richtlinien hat. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert, es gibt kein "Tracking"(anders als etwa bei chess.com) – daneben bietet Lichess echt coole Trainingsfeatures.
Weil Schachuhren Mangelware sind, wird zumeist das Smartphone per App zur Blitzuhr umfunktioniert. Auch an diesem Abend stand eher das Miteinander als der rein sportliche Wettkampf im Mittelpunkt.Die beiden Großmeister Jonathan Speelman (war mal unter den Top Ten der Weltrangliste) und David Howell waren vor Ort, ebenso wie WM-Kommentatorin IM Anna Rudolf (auch eine ganz Nette!)
Das Lustigste war ein Wettkampf "Hands and Brain", wo jeder der beiden GM mit einem möglichst schwachen Spieler ein Team bildet, Bedenkzeit 5 oder 10 Minuten.Speelman sagt "Pawn", und sein Partner muss einen Bauernzug machen, Howell sagt "Knight", und die Hand macht einen Springerzug. Natürlich sehen die "Hände" oft nicht, was das "Hirn" eigentlich will,aber keiner macht sich über einen Fehler lustig, stattdessen haben alle ihren Spaß.
Ich habe mich an diesem Abend übrigens auch noch mit den Gründern des Trainingsportals chessable unterhalten, IM John Bartholomew und David Kramaley.Chessable bietet verschiedene Schach"bücher" als Online-Training an, zum Teil kostenlos. Mein absoluter Favorit ist "100 Endgames you must know", noch nie hat Endspieltraining so viel Spaß gemacht.Und das geht wohl vielen Spielern so, das Endspiel- und das Taktiktraining sollen deutlich ausgebaut werden.
Mein Fazit: Für Schachfans ist London auch ohne WM unbedingt eine Reise wert – ich freue mich schon heute auf den nächsten Trip!
Bericht von den 14. Senioren Europameisterschaften
Vom 8. bis 17. März fanden in Porto die 14. Senioren Europameisterschaften im Schach statt. Erstmals stand jetzt die neue Altersregelung der FIDE auf dem Prüfstand. Bis 2013 konnte jeder Spieler, der im Veranstaltungsjahr 60 Jahre alt wurde an einem Seniorenturnier teilnahmen. Ab diesem Jahr wurde eine neue Kategorie hinzugefügt: Alle Spieler, die im Veranstaltungsjahr 50 Jahre alt werden und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben gelten als 50+ Senioren und die 65er und älter sind Senioren. Für deutschen Turniere gilt das übrigens nicht, hier bleibt es bei der alten Regelung 60+.
Ziel der FIDE war es wohl die Teilnehmerzahlen zu erhöhen, was aber gründlich misslang. Der Zuspruch bei den Jungsenioren war nicht überragend und in der älteren Kategorie sind einige der Altstars wie Sveshnikov, Balashov, Vasiukov, die normalerweise teilnehmen, nicht am Start gewesen.
Schließlich startete die Seniorenkategorie über 65 Jahre mit 59 Teilnehmern und über 50 Jahre nahmen 36 Schachspieler teil.
Sieger wurde in der Kategorie über 50 Jahre GM Keith Arkell aus England mit 7 Punkten aus 9 Spielen vor IM Evgenij Kalegin (Russland) mit 6½ Punkten sowie GM Sturua Zurab mit ebenfalls 6½ Punkten. Ich wurde mit 4 Punkten 25., was nicht wirklich befriedigte nach einem Startranglistenplatz 21.
Die Gruppe der über 65 jährigen wurde von Nico Schouten (NED) vor Vladimir Bednosikov (RUS) und Alexander Kuyindzhi (RUS).
Auch die Seniorinnen starteten in 2 Gruppen wobei die jüngere von WIM Tatyana Fomina aus Estland und die ältere von WGM Valentina Kozlovskaya (RUS) vor der langjährigen Frauen Weltmeisterin GM Nona Gaprindaschvili (GEO).
Das Turnier war durch den Schachverband Portugals sehr gut organisiert worden. Es wurde im Business Hotel AXIS ausgetragen. Dies liegt etwas außerhalb des Zentrums, was der einzige Nachteil war, weil es doch einige Zeit brauchte bis man zu den Hauptsehenswürdigkeiten kam. Porto ist aber eine Reise wert!!
Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Siegerehrung, die völlig überraschend von Gari Kasparow persönlich vorgenommen wurde. Er machte, von Casablanca kommend, wo er sich den dortigen Delegierten zwecks Werbung für seine Präsidentschaftsbewerbung präsentierte, einen Zwischenstopp in Lissabon und kam mit seiner Gattin per Zug in die Hauptstadt des Nordens - nach Porto. "Jetzt weiß ich das ich Senior geworden bin" waren seine Abschiedsworte, da er nun auch bei den 50+ mitspielen könnte. "Aber nein, ich spiele ja kein Wettbewerbsschach mehr".
Zwei Partien: meine Niederlage gegen den Turniersieger GM Keith Arkell und mein Zweitrundensieg gegen Flemming Borg habe ich kurz kommentiert.
Dieter Kurka
Prinz-Eckler-Endspiel im Informator 118
Das nachfolgende von Klaus Eckler im Mai 2013 im Mannschaftskampf des KSK Dr. Lasker 2 beim ISV Freibauer Eikamp in der Runde 10 an Brett 6 gespielte Endspiel wurde im Informator 118 abgedruckt. Eine würdige Auszeichnung für dieses hochinteressantes Endspiel und seine(n) Urheber.
Neuigkeiten und Erinnernswertes
Lasker - Bonn-Beuel 4:4
Inkrement, Endspiele, viel Lust und auch Frust zum Saisonstart in der Regionalliga
Die Eindrücke des Kampfes noch nicht ganz abgeschüttelt, kommt dieser verspätete Bericht. Ein Inkrement von 30 Sekunden ab dem ersten Zug gibt es in dieser Spielperiode der ersten Mannschaft. Zum Glück waren die Uhren als ich kam (vor 10:30!) schon gestellt. Anfangs hatten ein oder zwei Uhren keine Lust auf Inkrement und mussten erneut gestellt werden. Schon nach einer guten halben Stunde leitete Daniel den Reigen der Endspiele ein. Es sah gut aus: 2 gegen 4 Bauerninseln und Doppelbauer. Na gut, das Läuferpaar wird wohl nicht so viel wert sein, oder?:
Fox - Albrecht. Weiß am Zug.
Daniel sah das wohl ähnlich und lehnte ein paar Züge später ein Remisangebot ab.Henning an Brett 4 spielte gewohnt anspruchsvoll, schob seinen g-Bauern zwecks Raumgewinn nach g5 vor, nahm einen Bauern auf e4 nicht direkt zurück, um andere Ziele zu verfolgen. Die Stellung war gefühlt im Gleichgewicht doch schwierig für Henning zu spielen. Vielleicht war c5 dann etwas zu ehrgeizig und Gikas, der in letzter Zeit viele Turniere spielte und im Saft ist, konnte seine Figuren geschickt aktivieren. In komplizierter, wohl schon schlechterer Stellung stellte Henning dann einen Turm ein und musste nach dreieinviertel Stunden frustriert aufgeben. Kopf hoch!, shit happens.Etwas später war Daniels Partie Remis. Eine Abwicklung in ein recht totes Endspiel mit ungleichen Läufern ließ sich nicht mehr verhindern.
5 Minuten später bekam Nadeesh in hochkomplizierter Stellung (diesmal kein Endspiel) ein Remisangebot. Es ging bereits hin und her und beide hatten kaum noch Zeit, Nadeesh nur noch 4 Minuten, die Stellung vermutlich objektiv trotz taktischer Verwicklungen nicht gut für Nadeesh – Remis.
Zum Glück gewann Uwe an 8 eine Viertelstunde später – es waren mittlerweile 3:45h gespielt – in einem Endspiel (!) einen Springer. Die ganze Partie über war die Initiative auf seiner Seite, der technische Part sah für mich sauber aus -> Ausgleich nach viereinhalb Stunden Spielzeit!Ein Blick auf die verbleibenden Bretter ließ mich optimistisch in die Zukunft schauen.
Brett 2: Detlef stand die ganze Partie über besser.
Detlef Beeker - Hoppe
Nach der ersten Zeitkontrolle war dann 'nur' noch ein remisliches Doppelturmendspiel mit Mehrbauer auf dem Brett. Nach knapp 5 Stunden war das Remis dann unterschriftsreif.Brett1: Andreas hatte seit einiger Zeit ein kompliziertes Leichtfigurenendspiel vor Augen, welches ich als 'vermutlich Remis' einschätzte. Hier eine ungefähre Momentaufnahme:
Haag - Andreas Eichhorn
Gut 10 Minuten nach Detlef endete auch diese Partie unentschieden zum Zwischenstand von 3:3.
Verbundene FreibauernStanden Volker (an Brett 5) und Andreas (Hören) an Brett 7 ausgangs der Eröffnung noch zum Teil deutlich schlechter, hatte sich das Bild nach der (ersten) Zeitkontrolle gewandelt.Volkers Gegner übersah einen Trick, stellte seinen wichtigsten Bauern ein und suchte sein Heil im Turmendspiel:
Lorenz - Volker Cramer
Volker zeigte dann, was verbundene Freibauern wert sind: Erst entstanden verbundene auf dem Damenflügel, die er dann aufgab um selbige auf dem Königsflügel zu bekommen, die dann die Partie entschieden! Das war nach fast 6h Spielzeit.
4:3! Das Drama.
Ab dem frühen Mittelspiel stand Andreas schlecht. Wie Volker blieb er zäh und klebrig und nach einer taktisch undurchsichtig komplizierten Zeitnotphase kam es auch hier zu einem Turmendspiel, welches zumindest nicht mehr schlechter aussah. Hier die ungefähre Struktur:
Böning – Andreas Hören ("ungefähre" Stellung)
Andreas gelang es den König von Böning auf der h-Linie einzuklemmen und seine Damenflügelbauern vorzuschieben, so dass es nach der 2ten Zeitkontrolle nach 6 Stunden so aussah:
Böning - Andreas Hören
Weiß war gezwungen zwischen Th5 (mit Schach) und Th4 (mit Angriff auf die Bauern) zu pendeln. Andreas konnte hier bereits mit Kd6 Remis durch Zugwiederholung reklamieren. Andreas saß da und grübelte, ja interessant, die Stellung ist noch nicht ausgespielt. Jetzt hieß es noch 15 Minuten für den Rest der Partie und natürlich der Inkrement (30s pro Zug).Parallel stellte sich die Frage, was ich als Mannschaftsführer Andreas am Brett sagen durfte. Der Wettkampfleiter meinte, dass die Information über den aktuellen Zwischenstand erlaubt sei, eine Vorgabe wie 'Mach Remis!' jedoch nicht. Somit flüsterte ich Andreas den aktuellen Stand (4:3) zu. Ob das tatsächlich angekommen ist, weiß ich nicht – wir alle waren von der Stellung fasziniert!So kam es, dass Andreas die restlichen 15 Minuten versuchte, das verlockende Bilden von zwei verbundenen Freibauern durchzurechnen. Ich konnte das nicht, aber eine Verlustgefahr ist auch nicht zu sehen...Und so spielte Andreas die Partie 'auf Inkrement' weiter und sollte Erfolg haben, wie es schien:
Böning – Andreas Hören, Schwarz zieht
Hier hatte Andreas schon die Dame in der einen Hand und die andere zum Ziehen bereit, doch halt! Ist statt Dame gegen Turm (nach Txh7+ nebst b1D) b1D, Txh2, Dg1+ nebst Dxh2 nicht einfacher gewonnen?Und die 30 Sekunden waren um!Mit diesem etwas unglücklichen Ende für uns kann man natürlich so einiges diskutieren. Was darf ich als Mannschaftsführer? Hätte ich da anders agieren sollen? Muss man den Spaß am Schach bei dieser so risikolos zu spielenden Stellung dem Mannschaftsergebnis unterordnen?
Michael Diesner
Toller Abend mit GM Ulf Andersson
Bereits zu unserem Jubiläumsturnier hatten wir uns auf den Besuch eines ganz besonderen Gastes gefreut: Schachlegende Ulf Andersson.
Leider hat es dann wegen privater Gründe nicht geklappt. Damals schon hatten wir uns vorgenommen diesen Besuch nachzuholen. Am Donnerstag, den 24.05. war es dann soweit. Ulf Andersson kam zu uns in die Südstadt um einige interessante Partien vorzuführen und einen geselligen Abend zu erleben. Ca. 30 Laskerianer und Gäste hatten sich eingefunden und waren von der lockeren aber profunden Darstellung von Ulf am Demobrett begeistert. Wenn man ihm zuhörte bekam man das Gefühl, dass Schach eigentlich nicht so schwer ist. Leicht und verständlich wurden Stellungen analysiert und auf die wesentlichen Aspekte der Beurteilung reduziert. Locker, mit einer Prise Humor und unglaublich sympathisch war diese Vorstellung. Die Zeit verging im Fluge und alle hatten sichtlich Spaß. Der Abend endete schließlich mit unserem Gast und einigen Laskerianern um halb zwei am Bierfass.
Fazit: ein gelungener Abend dank unseres Gastes Ulf Andersson: Spitzenklasse am und neben dem Brett.
Wir arbeiten an einer Wiederholung 2013.
Andreas Hören
Stimmen zum Besuch von Ulf Andersson:
„…nochmals Glückwunsch zur gelungenen Veranstaltung mit Ulf Andersson.Es ist für mich immer wieder verblüffend wie unterschiedlich (zu mir) solche Spitzenklassen-GMs Stellungen beurteilen.“
Dr. Michael Negele
„Ulf Andersson war in der Lage einen winzigen Ausschnitt aus seinem schachlichen Wissensschatz, dank hervorragender Rhetorik (obwohl Deutsch nicht seine Muttersprache ist) und Witz, zu vermitteln.“
Dieter Kurka
„Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe nur positive Resonanz gehört.“
Kirsten van Münster
Endstand des Jubiläumsturniers 2011:
| TlnNr | Teilnehmer | Titel | TWZ | Verein/Ort | ELO | Punkte | Buchh. | SoBerg. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Henrichs, Thomas | IM | 2469 | RC Hansa Dortmund | 2469 | 10 | 77,5 | |
| 2 | Hort, Vlastimil | GM | 2420 | Oberhausener SV | 2446 | 9,5 | 75 | |
| 3 | Mladenov, Svetlin | 2440 | SV Wattenscheid | 2440 | 8,5 | 79,5 | ||
| 4 | Eichhorn, Andreas | FM | 2326 | SV Grünfeld | 2326 | 8 | 77 | |
| 5 | Müller, Michael | 2225 | Düsseldorfer SK | 2225 | 7 | 74 | ||
| 6 | Papaioannou, Dimitri | 2044 | SV Mülheim | 1994 | 7 | 67 | ||
| 7 | D'Abramo,Daniel | 1875 | KSK Lasker | 7 | 66 | |||
| 8 | Schmidt, Martin | 2221 | SV Grünfeld | 7 | 64,5 | |||
| 9 | Hören,Andreas | 2143 | KSK Lasker | 2143 | 7 | 64 | ||
| 10 | Schulz, Wilhelm | 2035 | SV Horrem 1948 | 6,5 | 76,5 | |||
| 11 | Marcziter,Dmitrii | FM | 2282 | KSK Lasker | 2282 | 6,5 | 74 | 40 |
| 12 | Lindam,Ingo | 2038 | Freier Sportverein | 6,5 | 74 | 36,5 | ||
| 13 | Reuter, Michael | 2014 | SV Langenfeld | 6,5 | 72 | |||
| 14 | van Münster,Kirsten | FM | 2187 | KSK Lasker | 2187 | 6,5 | 69,5 | |
| 15 | Gutt, Oswald | 2031 | Bergische SF | 2031 | 6,5 | 66,5 | ||
| 16 | Huhndorf, Arnold | 2284 | KKS | 2284 | 6,5 | 64,5 | ||
| 17 | Krug, Kevin | 2188 | SV Mülheim | 2188 | 6,5 | 63 | ||
| 18 | Krabbe, Christian | 1955 | SV Kamen | 6,5 | 61,5 | |||
| 19 | Pauly, Carlo | 2055 | SF Mülheim | 2055 | 6 | 67,5 | ||
| 20 | Bildt, Thomas | 1994 | SK Zirndorf | 1994 | 6 | 66 | ||
| 21 | Eckler,Klaus,Dr. | 2148 | KSK Lasker | 2148 | 6 | 64,5 | 32 | |
| 22 | Cramer,Volker | 2065 | KSK Lasker | 2053 | 6 | 64,5 | 30,25 | |
| 23 | Klaßmann,Herbert | 2030 | TuR Elsen | 2030 | 6 | 64 | ||
| 24 | Diesner,Michael | 2066 | KSK Lasker | 6 | 63 | 29,75 | ||
| 25 | Klusmann, Tim | 2100 | KSK Lasker | 6 | 63 | 29,5 | ||
| 26 | Henrichs Wenke | 2069 | SV Wattenscheid | 2069 | 6 | 61 | ||
| 27 | Lommen, Frank | 2127 | SV Grünfeld | 2127 | 6 | 58,5 | ||
| 28 | Kühn, Matthias | 1946 | BSG Rheinpark | 1946 | 6 | 54,5 | ||
| 29 | Mandt,Mathias | 2086 | KSK Lasker | 2086 | 5,5 | 65,5 | ||
| 30 | Negele, Michael | 2267 | SC Bayer Leverkusen | 2267 | 5,5 | 64,5 | ||
| 31 | Goldenstein, Arnd | 2051 | KKS | 2051 | 5,5 | 62 | ||
| 32 | Pauly,Hans-Gert | 1992 | KSK Lasker | 1992 | 5,5 | 57,5 | ||
| 33 | Decker, Andreas | 1829 | SF Köln-Mülheim | 5,5 | 53 | |||
| 34 | Hohberger, Tilmann | 0 | vereinslos | 5,5 | 52 | |||
| 35 | Gorny, Michael | 2085 | SK Turm Euskirchen | 5 | 69 | |||
| 36 | Corssen,Stefan,Dr. | 2040 | KSK Lasker | 2040 | 5 | 63,5 | ||
| 37 | Allmaier, Michael | 0 | vereinslos | 5 | 63 | |||
| 38 | Kurka,Dieter | 2010 | KSK Lasker | 2010 | 5 | 59 | ||
| 39 | Janknecht,Eckart | 1804 | KSK Lasker | 5 | 57 | |||
| 40 | Krebs, Dietmar | 2118 | SF Mülheim | 2118 | 5 | 56,5 | ||
| 41 | Schmitz, Tim | 1934 | SC Sendlingen | 1934 | 5 | 49,5 | ||
| 42 | Engels, Marco | 2131 | 2131 | 4,5 | 62 | |||
| 43 | Mews,Bernhard | 2083 | KSK Lasker | 2083 | 4,5 | 59 | ||
| 44 | di Franco,Patricio | 2124 | KSK Lasker | 2124 | 4,5 | 58,5 | ||
| 45 | Will,Hans Joachim | 1635 | KSK Lasker | 4,5 | 57 | |||
| 46 | Grothues-Lay, Kay | 1790 | SV Erftstadt | 4,5 | 55 | |||
| 47 | Schneider, Peter | 1742 | SV Rodenkirchen | 1742 | 4,5 | 50,5 | ||
| 48 | Quabach, Jürgen | 2054 | SV Grünfeld | 2054 | 4,5 | 48 | 19,75 | |
| 49 | Meindl, Steve | 0 | vereinslos | 4,5 | 48 | 11,25 | ||
| 50 | Immel, John | 1760 | KKS | 1760 | 4,5 | 46 | ||
| 51 | Hecht,Manfred | 1657 | KSK Lasker | 4,5 | 43 | |||
| 52 | Herborth,Manfred | 1737 | KSK Lasker | 4 | 54,5 | 18,75 | ||
| 53 | Oelze, Harald | 1831 | KSK Lasker | 4 | 54,5 | 17,75 | ||
| 54 | Dziomba,Armin | 1497 | KSK Lasker | 4 | 47 | |||
| 55 | Schuh,Regina | 1507 | KSK Lasker | 4 | 46,5 | |||
| 56 | Fröhlich,Andreas | 1182 | KSK Lasker | 3,5 | 48,5 | |||
| 57 | Strick, Gregor | 1864 | SC Weisse Dame | 1864 | 3 | 50 | ||
| 58 | Christensen,Joachim | 1195 | KSK Lasker | 3 | 48 | |||
| 59 | Hloucha,Matthias | 1285 | KSK Lasker | 2 | 44,5 | |||
| 60 | Sturm, Joachim | 886 | KSK Lasker | 0 | 44,5 |
KSV Blitzmannschaftsmeister 2013
In der Besetzung 1. FM Andreas Eichhorn, 2. Detlef Beeker, 3. Nadeesh Lindam und 4. Daniel Fox gewann das Team KSK Dr. Lasker 1 am 8.11. bei der KSV Blitzmannschaftsmeisterschaft am Ende gemeinsam mit dem Klub Kölner SF 1 den Titel, nachdem nach den 17 Runden des regulären, einrundigen Turniers und drei Entscheidungskämpfen, die jeweils 2:2 endeten, beide Teams und der Turnierleiter weit nach Mitternacht allesamt eine Titelteilung als beste und gerechteste Lösung befürworteten. Im regulären Turnier hatte der KKS noch 3:1 gewonnen, der KSK Dr. Lasker seinerseits 4 Brettpunkte mehr erzielt. Die Veranstaltung einschließlich des Experiments das Turnier diesmal am Freitagabend auszutragen darf als rundum gelungen bezeichnet werden. Team KSK Dr. Lasker 2 belegte in der Aufstellung 1. Patrizio di Franco, 2. Frank Lommen, 3. Andreas Hören und 4. Michael Diesner den achten Rang.
| Rd. | Gegner | 1 | 2 | 3 | 4 | BP | MP |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | KSK Dr. Lasker 2 | ½ | 1 | 1 | 1 | 3,5 | 2 |
| 2 | Niederkassel 1 | ½ | 1 | 0 | ½ | 2 | 1 |
| 3 | Niederkassel 2 | 0 | 1 | 1 | 1 | 3 | 2 |
| 4 | SF Esch | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | 2 |
| 5 | Ford SF Köln | 1 | 0 | ½ | 1 | 2,5 | 2 |
| 6 | Klub Kölner SF 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 |
| 7 | Brühler SK | 1 | ½ | ½ | 1 | 3 | 2 |
| 8 | Schachuzipus | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | 2 |
| 9 | SG Porz | 0 | 1 | 1 | 1 | 3 | 2 |
| 10 | Kalk-Deutz | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | 2 |
| 11 | SK Kerpen | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | 2 |
| 12 | Sülz-Klettenberg | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | 2 |
| 13 | Turn Euskirchen | 1 | 1 | 0 | 1 | 3 | 2 |
| 14 | Köln Mülheim | 1 | 0 | 0 | 1 | 2 | 1 |
| 15 | Klub Kölner SF2 | ½ | 1 | 1 | ½ | 3 | 2 |
| 16 | SV Grünfeld | 1 | 1 | ½ | 1 | 3,5 | 2 |
| 17 | Bergische SF | ½ | 1 | 1 | ½ | 3 | 2 |
| Summe | 12 | 14,5 | 11,5 | 14,5 | 52,5 | 30 | |
| S1 | Klub Kölner SF 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 2 | 1 |
| S2 | Klub Kölner SF 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 2 | 1 |
| S3 | Klub Kölner SF 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 2 | 1 |
| Summe | 1 | 2 | 2 | 1 | 6 | 3 | |
| Summe | 13 | 16,5 | 13,5 | 15,5 | 58,5 | 33 |
| Rd. | Gegner | 1 | 2 | 3 | 4 | BP | MP |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | KSK Dr. Lasker 1 | ½ | 0 | 0 | 0 | 0,5 | 0 |
| 2 | SF Esch | ½ | 0 | 1 | 1 | 2,5 | 2 |
| 3 | Ford SF Köln | 0 | 1 | ½ | 0 | 1,5 | 0 |
| 4 | Klub Kölner SF 1 | 0 | ½ | ½ | 0 | 1 | 0 |
| 5 | Brühler SK | 0 | 0 | 1 | 1 | 2 | 1 |
| 6 | Schachuzipus | 0 | 1 | 1 | ½ | 2,5 | 2 |
| 7 | SG Porz | ½ | 1 | 1 | 0 | 2,5 | 2 |
| 8 | Kalk-Deutz | ½ | 1 | ½ | 1 | 3 | 2 |
| 9 | SK Kerpen | ½ | 0 | 0 | 1 | 1,5 | 0 |
| 10 | Sülz-Klettenberg | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | 2 |
| 11 | Turn Euskirchen | 0 | ½ | 1 | ½ | 2 | 1 |
| 12 | Köln Mülheim | 0 | ½ | 1 | 1 | 2,5 | 2 |
| 13 | Klub Kölner SF2 | 1 | 0 | 0 | 1 | 2 | 1 |
| 14 | SV Grünfeld | 1 | 0 | 1 | 1 | 3 | 2 |
| 15 | Bergische SF | 1 | 0 | 0 | 1 | 2 | 1 |
| 16 | Niederkassel 2 | 0 | 0 | 1 | 1 | 2 | 1 |
| 17 | Niederkassel 1 | 0 | 0 | 1 | ½ | 1,5 | 0 |
| Summe | 6,5 | 6,5 | 11,5 | 11,5 | 36 | 19 |

Back to life wurde grandios!Zu unserer Rückkehr- und Dankeparty (unter Einhaltung aller Corona-Regeln!) kamen am 7.8. nicht nur 40 Blitzfreudige sondern auch über ein Dutzend Zuschauer! Das Turnier wurde von Bernhard Nagel und Nadeesh Lindam souverän geleitet, was dank der Disziplin aller Teilnehmer zur lässig leichten Aufgabe wurde. Alleiniger Sieger des
(Fotos von Carmen Nova Hoffmann)